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Aktuelles

Diakoniecafé: Fit in den Frühling

Das Diakoniecafé der Diakoniestation am 26.02.2019 war sehr gut besucht und stand unter dem Motto „Fit in den Frühling – Stärkung der Abwehrkräfte“.
Die Pflegedienstleitung Bärbel Leiser hielt einen sehr interessanten Vortrag rund um die Stärkung der Abwehrkräfte. Ein starkes Immunsystem hänge von verschiedenen Faktoren ab. Eine gesunde Ernährungsweise, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf seien drei Hauptfaktoren, welche sie ausführlich beschrieb. Nicht zuletzt trage viel Lachen, gute Laune und weniger Stress nachweislich zur Stärkung des Immunsystems bei.
Im Anschluss an den Vortrag gab es in geselliger Runde Kaffee und selbstgebackener Kuchen an den von Dagmar Schindler frühlingshaft dekorierten Tischen. Aufgelockert wurde der Nachmittag durch Frühlingslieder, ein Frühlingsgedicht und die Bewegungsgeschichte „zwei linke Hände“ unter der Regie von Dagmar Schindler.

5 Jahre Betreuungsgruppe „Atempause“

Die Betreuungsgruppe „Atempause“ der Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch besteht seit 5 Jahren.

Anlässlich dieses Jubiläums lud die Diakoniestation alle Teilnehmenden der Betreuungsgruppe gemeinsam mit ihren Angehörigen zu einem geselligen Nachmittag ins Evang. Gemeindehaus Schopfloch ein. Die Mitarbeitenden der Betreuungsgruppe für demenzkranke und altersverwirrte Menschen nahmen die Angehörigen mit hinein in einen gewöhnlichen Ablauf eines solchen wöchentlichen Nachmittags und hatten sich dafür ein buntes Programm überlegt. Zur Einstimmung gab es zuerst eine fröhliche Bewegungsrunde mit Gedächtnisübungen. Im Anschluss hatten die Mitarbeitenden eine beeindruckende Bilderschau vorbereitet, wodurch die Angehörigen einen guten Einblick in die Aktivitäten der Betreuungsgruppe erhielten. Die Bilder lösten bei den Teilnehmenden manch schöne Erinnerung z. B. an einen der vielen schönen Ausflüge aus.

Im Anschluss wurde an einer festlich gedeckten Tafel Kaffee getrunken und Schwarzwälder Kirschtorte sowie selbstgebackener Hefezopf gegessen. Abgerundet wurde der Nachmittag durch gemeinsames Liedersingen mit Gitarrenbegleitung und zwei Kurzgeschichten. Am Ende des Nachmittags zeigten sich die Angehörigen sehr beeindruckt und dankbar bezüglich der Arbeit der Betreuungsgruppe und dem großen Einsatz der Mitarbeitenden.

Die Leitung der Diakoniestation dankte den engagierten Mitarbeitenden der Betreuungsgruppe mit einem Blumengruß und wünschte der Gruppe für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Diakoniestation steigt in die Elektromobilität ein

Die Firma DEGERtechnik GmbH, welche in Schopfloch ansässig ist und das Thema Elektromobilität weiter in die Öffentlichkeit tragen will, spendete der Diakoniestation ihr erstes Elektroauto mit zugehöriger Ladesäule. Da die typischen Einsatzbedingungen bei der Diakoniestation Kurzstrecken sind, ist ein Elektroauto ideal, um die Luft in bewohnter Umgebung rein zu halten. Beim Betrieb eines E-Autos entstehen keinerlei Schadstoffe im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen, bei denen die Abgasreinigung erst nach etwa fünf Kilometern zu wirken beginnt.

Die Station plant die Anschaffung weiterer Elektrofahrzeuge.