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Aktuelles

5 Jahre Betreuungsgruppe „Atempause“

Die Betreuungsgruppe „Atempause“ der Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch besteht seit 5 Jahren.

Anlässlich dieses Jubiläums lud die Diakoniestation alle Teilnehmenden der Betreuungsgruppe gemeinsam mit ihren Angehörigen zu einem geselligen Nachmittag ins Evang. Gemeindehaus Schopfloch ein. Die Mitarbeitenden der Betreuungsgruppe für demenzkranke und altersverwirrte Menschen nahmen die Angehörigen mit hinein in einen gewöhnlichen Ablauf eines solchen wöchentlichen Nachmittags und hatten sich dafür ein buntes Programm überlegt. Zur Einstimmung gab es zuerst eine fröhliche Bewegungsrunde mit Gedächtnisübungen. Im Anschluss hatten die Mitarbeitenden eine beeindruckende Bilderschau vorbereitet, wodurch die Angehörigen einen guten Einblick in die Aktivitäten der Betreuungsgruppe erhielten. Die Bilder lösten bei den Teilnehmenden manch schöne Erinnerung z. B. an einen der vielen schönen Ausflüge aus.

Im Anschluss wurde an einer festlich gedeckten Tafel Kaffee getrunken und Schwarzwälder Kirschtorte sowie selbstgebackener Hefezopf gegessen. Abgerundet wurde der Nachmittag durch gemeinsames Liedersingen mit Gitarrenbegleitung und zwei Kurzgeschichten. Am Ende des Nachmittags zeigten sich die Angehörigen sehr beeindruckt und dankbar bezüglich der Arbeit der Betreuungsgruppe und dem großen Einsatz der Mitarbeitenden.

Die Leitung der Diakoniestation dankte den engagierten Mitarbeitenden der Betreuungsgruppe mit einem Blumengruß und wünschte der Gruppe für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Diakoniestation steigt in die Elektromobilität ein

Die Firma DEGERtechnik GmbH, welche in Schopfloch ansässig ist und das Thema Elektromobilität weiter in die Öffentlichkeit tragen will, spendete der Diakoniestation ihr erstes Elektroauto mit zugehöriger Ladesäule. Da die typischen Einsatzbedingungen bei der Diakoniestation Kurzstrecken sind, ist ein Elektroauto ideal, um die Luft in bewohnter Umgebung rein zu halten. Beim Betrieb eines E-Autos entstehen keinerlei Schadstoffe im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen, bei denen die Abgasreinigung erst nach etwa fünf Kilometern zu wirken beginnt.

Die Station plant die Anschaffung weiterer Elektrofahrzeuge.

Patientenausflug

Die Diakoniestation Dornstetten.Glatten.Schopfloch unternahm ihren jährlichen Ausflug mit Patienten und deren Angehörigen. Der Krankenpflege-Förderverein Dornstetten sponserte dabei die Busfahrt und Mitglieder des Vorstands halfen außerdem bei der Betreuung der Reisenden.

Schönstes Wetter und die gute Laune der Teilnehmenden machten die Fahrt zum reinen Genuss. Als Ausflugsziel hatten Carmen Maier, Geschäftsführerin der Diakoniestation, und Bärbel Leiser, Pflegedienstleiterin, diesmal die Krippena 2000 in Enzklösterle ausgewählt. In dieser Ausstellung kann man Weihnachtskrippen aller Art und Größen bewundern. Die Kleinste passt in eine Nussschale, die Größte besteht aus lebensechten Figuren.

Auch einige Asylbewerber waren der Einladung gefolgt. Für sie erklärte Pfarrer Siegfried Schanz anhand der Krippen aus aller Welt den Sinn der Weihnachtsgeschichte.

Nach dem Besuch der Ausstellung schmeckten Kaffee und Kuchen allen besonders gut. Einige Mitreisende unternahmen sogar noch einen kleinen Ausflug zum nahe gelegenen Wildgehege.

„Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Tal“, schallte es am Ende vielstimmig durch den Reisebus. „Gerne wieder im nächsten Jahr“, bedankten sich die Patienten bei den fleißigen Helfern.